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PLANEDO WIKI · STANDARDS & REFERENZEN

GHG
Protocol

Das Greenhouse Gas Protocol ist eines der weltweit wichtigsten Bezugssysteme für die Bilanzierung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Es strukturiert Unternehmensinventare über Scope 1, Scope 2 und Scope 3. Planedo beantwortet eine ergänzende, aber andere Frage: Welche konkrete reale Klimawirkung ist gegenüber einem fachlich geeigneten Referenzfall tatsächlich eingetreten und validierbar?

GHG Protocol bilanziert Emissionen. Planedo validiert konkrete Wirkungsdifferenzen.

Das GHG Protocol liefert Standards, mit denen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen innerhalb definierter organisatorischer und operativer Grenzen erfassen und berichten.

Eine solche Emissionsbilanz beantwortet jedoch nicht automatisch die Frage, welche reale Klimawirkung eine einzelne Maßnahme gegenüber einem Counterfactual tatsächlich verursacht hat.

GRUNDUNTERSCHIED Inventory ≠ Impact.

Unternehmensinventar und baseline-basierte Wirkungsvalidierung sind unterschiedliche Rechnungs- und Entscheidungslogiken.

GHG Protocol besteht aus mehreren miteinander verbundenen Standards.

CORPORATE STANDARD Unternehmensinventar

Bilanzierung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen auf Organisationsebene.

SCOPE 2 GUIDANCE Eingekaufte Energie

Regeln für Strom, Dampf, Wärme und Kühlung.

SCOPE 3 STANDARD Wertschöpfungskette

Indirekte Emissionen vor- und nachgelagerter Aktivitäten.

PRODUCT STANDARD Produktlebenszyklus

Product Life Cycle GHG Accounting & Reporting.

PROJECT PROTOCOL Projektwirkung

Baseline-basierte Quantifizierung von Minderungswirkungen einzelner Projekte.

LSR STANDARD Land & Removals

Landnutzung, landbezogene Emissionen und CO₂-Entnahmen.

Das Unternehmensinventar ordnet Emissionen einer berichtenden Organisation zu.

Der Corporate Standard hilft Unternehmen und anderen Organisationen dabei, ein Treibhausgasinventar aufzubauen.

Dazu werden zunächst organisatorische und anschließend operative Bilanzierungsgrenzen festgelegt.

Organisation Boundary Emissionsquellen GHG Inventory

Zuerst muss feststehen, welche Unternehmensteile zum Inventar gehören.

Das GHG Protocol kennt unterschiedliche Konsolidierungsansätze.

EQUITY SHARE Anteilsansatz

Emissionen werden entsprechend dem wirtschaftlichen Anteil an einem Unternehmen oder Betrieb erfasst.

FINANCIAL CONTROL Finanzielle Kontrolle

Konsolidierung nach maßgeblicher finanzieller Kontrolle.

OPERATIONAL CONTROL Operative Kontrolle

Konsolidierung der Aktivitäten, über deren Betrieb das Unternehmen operative Kontrolle besitzt.

BOUNDARY FIRST Ohne Bilanzgrenze keine eindeutige Scope-Zuordnung.

Drei Scopes strukturieren das Unternehmensinventar.

SCOPE 1 Direkte Emissionen

Emissionen aus Quellen, die das Unternehmen besitzt oder kontrolliert.

SCOPE 2 Eingekaufte Energie

Indirekte Emissionen aus eingekauftem oder bezogenem Strom, Dampf, Wärme und Kühlung.

SCOPE 3 Weitere indirekte Emissionen

Emissionen aus Aktivitäten entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette.

Direkte Emissionen liegen innerhalb der eigenen Emissionsquellen.

Scope 1 umfasst insbesondere direkte Treibhausgasemissionen aus Anlagen, Fahrzeugen oder anderen Quellen, die innerhalb der gewählten Organisationsgrenze kontrolliert werden.

Reduziert ein Unternehmen diese direkten Emissionen, kann sich die Veränderung im Inventar über die Zeit zeigen.

Planedo-Frage

Eine Inventardifferenz beweist noch nicht automatisch, dass genau diese Differenz kausal durch eine bestimmte Maßnahme verursacht wurde.

Scope 2 behandelt bezogene Energie.

Die Scope 2 Guidance standardisiert, wie Unternehmen Emissionen aus eingekauftem oder bezogenem Strom, Dampf, Wärme und Kühlung erfassen.

Im heute geltenden Rahmen spielen insbesondere location-based und market-based reporting eine Rolle.

LOCATION-BASED Netzbezogene Perspektive

Verwendet Emissionsfaktoren des geografischen Stromsystems.

MARKET-BASED Beschaffungsbezogene Perspektive

Berücksichtigt unter den vorgesehenen Qualitätsanforderungen vertragliche Instrumente und Lieferbeziehungen.

NICHT GLEICHSETZEN Scope-2-Faktor ≠ automatisch baseline-basierte Klimawirkung.

Ein Faktor für ein Unternehmensinventar kann eine andere fachliche Frage beantworten als die Bestimmung einer realen Wirkungsdifferenz einer Intervention.

Die Scope-2-Regeln werden derzeit überarbeitet.

Die öffentliche Konsultation zu einer Überarbeitung der Scope 2 Guidance lief von Oktober 2025 bis Januar 2026.

GHG Protocol veröffentlichte die Auswertung der Konsultation im Juli 2026.

Die Arbeiten werden nun mit dem konsolidierten ISO-GHG-Protocol-Corporate-Standard zusammengeführt.

RECHTS- & METHODENSTAND Die vorgeschlagenen neuen Scope-2-Regeln sind am 22.09.2026 noch kein neuer geltender Standard.

Bis GHG Protocol etwas anderes veröffentlicht, bleiben die bestehenden Standards und Guidance-Dokumente maßgeblich.

Scope 3 betrachtet die Wertschöpfungskette.

Der Corporate Value Chain Standard ordnet indirekte Emissionen in 15 Kategorien.

Dazu gehören sowohl vorgelagerte als auch nachgelagerte Aktivitäten.

UPSTREAM eingekaufte Güter & Leistungen

Emissionen aus beschafften Produkten und Dienstleistungen.

UPSTREAM Transport & Distribution

Fremdvergebene Logistik vor den eigenen Aktivitäten.

UPSTREAM Kapitalgüter

Emissionen im Zusammenhang mit beschafften Investitionsgütern.

DOWNSTREAM Nutzung verkaufter Produkte

Emissionen während der Nutzung durch Kunden.

DOWNSTREAM End-of-Life

Emissionen bei Behandlung und Entsorgung verkaufter Produkte.

VALUE CHAIN 15 Kategorien

Systematische Abdeckung der wesentlichen indirekten Emissionsquellen.

Lieferantendaten können das Inventar präziser machen.

Unternehmen können für Scope 3 sowohl Primärdaten aus der Wertschöpfungskette als auch geeignete Sekundärdaten und Schätzverfahren verwenden.

Die verwendete Datenqualität beeinflusst, ob reale Veränderungen entlang der Lieferkette im Inventar sichtbar werden können.

PLANEDO-SCHNITTSTELLE Nachweisbare, vorgangsgebundene Primärdaten können für Lieferkettenreporting besonders wertvoll sein.

Planedo kann Wirkung mit realem Vorgang, Evidence, Produktmenge, Methodik und Attribution verbinden.

Unternehmensinventar und Interventionswirkung sind zwei verschiedene Rechenmodelle.

INVENTORY ACCOUNTING attributionale Bilanz

Welche Emissionen werden dem Unternehmen innerhalb seiner Bilanzgrenze zugeordnet?

PROJECT / INTERVENTION Wirkungsdifferenz

Welche Emissionsveränderung verursacht eine konkrete Intervention gegenüber einem Counterfactual?

PLANEDO validierte Realwirkung

Welche konkrete Netto-Wirkung ist nach Evidence, Baseline, Methodik und Fachreview tatsächlich bestätigt?

MERKSATZ Inventory Accounting ≠ Project Accounting.

Projektwirkung braucht einen Counterfactual.

Bei einer projekt- beziehungsweise interventionsbezogenen Wirkungsbewertung wird der reale Zustand mit einem Szenario ohne Intervention verglichen.

Damit beantwortet diese Methode eine andere Frage als die bloße Zuordnung realer Emissionen zu einem Unternehmensinventar.

PLANEDO-PARALLELE Was wäre ohne die Maßnahme geschehen?

Genau diese Frage ist auch für die Planedo-Baseline eine zentrale fachliche Grundlage.

Vermiedene Emissionen gehören nicht einfach in ein Corporate Inventory.

GHG Protocol trennt projektbezogen ermittelte vermiedene Emissionen vom Scope-Inventar.

Eine solche Wirkung kann separat quantifiziert und berichtet werden, darf aber nicht allein deshalb vom unternehmenseigenen Emissionsinventar abgezogen werden.

KEIN FOOTPRINT-ABZUG Avoided Emissions ≠ automatisch Reduktion des Corporate Footprint.

Mehrfacher Scope-3-Ausweis kann systembedingt vorkommen.

Scope-3-Emissionen sind definitionsgemäß direkte Emissionen anderer Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette.

Deshalb kann dieselbe physische Emission in den Scope-3-Inventaren mehrerer Unternehmen auftauchen.

Das ist innerhalb des GHG-Protocol-Systems nicht automatisch ein Fehler. Scope-3-Daten verschiedener Unternehmen dürfen deshalb nicht einfach zu einer volkswirtschaftlichen Gesamtmenge addiert werden.

WICHTIGE DIFFERENZ Scope-3-Mehrfacherfassung ≠ doppelte Ausgabe einer exklusiven Wirkungseinheit.

Inventory Reporting und exklusiv verwendbare Wirkungsrechte folgen unterschiedlichen Integritätsregeln.

Gemeinsame Lieferkettenwirkung braucht transparente Claims.

Mehrere Akteure können dieselbe Scope-3-Emissionsquelle beeinflussen.

GHG Protocol erkennt deshalb an, dass mehrere Unternehmen an einer Emissionsreduktion innerhalb derselben Wertschöpfungskette beteiligt sein können.

Bei entsprechenden Aussagen sollte mögliche Mehrfachbeanspruchung transparent gemacht werden.

BEI CREDITS Wird eine Reduktion monetarisiert oder als Credit übertragen, ist Doppel-Crediting zu vermeiden.

GHG Protocol verweist hierfür unter anderem auf eindeutige vertragliche Rechte an den Reduktionen.

Planedo trennt Reporting-Sichtbarkeit von exklusiver Systemverwendung.

Eine reale Wirkung kann entlang einer Lieferkette in verschiedenen Reportingkontexten sichtbar sein.

Daraus entsteht aber nicht automatisch eine zweite physische Wirkung oder eine zweite Planedo-Kapazität.

PLANEDO-PRINZIP Eine physische Wirkung bleibt eine Wirkungslinie.

Reportingrechte, Rollen in der Wertschöpfungskette und eine mögliche exklusive Systemverwendung müssen deshalb voneinander unterschieden werden.

Product Carbon Footprint und Realwirkung beantworten unterschiedliche Fragen.

Der Product Life Cycle Standard betrachtet Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus eines Produkts.

Ein Product Carbon Footprint kann deshalb eine wichtige produktbezogene Emissionsinformation sein.

Eine Differenz zwischen zwei Product Carbon Footprints ist jedoch nicht automatisch eine realisierte Klimawirkung.

PLANEDO-PRINZIP PCF-Differenz ≠ automatisch realisierte Wirkungsdifferenz.

Der Project Protocol liegt methodisch näher an einer Interventionsbetrachtung.

Das GHG Protocol for Project Accounting quantifiziert die Treibhausgaswirkung einzelner Minderungsprojekte gegenüber einer Baseline.

Diese Logik ist fachlich näher an der Frage einer konkreten Wirkungsdifferenz als ein reines Unternehmensinventar.

DENNOCH GETRENNT Project Protocol ≠ Planedo-Methodik.

Planedo kann GHG-Protocol-Konzepte als fachlichen Bezug verwenden. Externe Standards werden aber nicht automatisch zu einer Planedo-Validierungsmethodik.

Seit 2026 existiert ein eigener Standard für Landsektor und CO₂-Entnahmen.

Der Land Sector and Removals Standard wurde im Januar 2026 veröffentlicht. Seit Juni 2026 ist Version 1.1 die maßgebliche Fassung.

Er behandelt unter anderem:

LAND Land Management

Landbewirtschaftung und Landnutzungsänderungen.

REMOVALS CO₂-Entnahmen

Speicherung in Land- und geologischen Kohlenstoffpools.

BIOGENIC Biogene Produkte

Emissionen aus biogenen Produkten entlang der Wertschöpfungskette.

TECHNOLOGY Technologische Entnahmen

Beispielsweise Direct Air Capture und geologische Speicherung.

ANWENDUNG Effective Date: 1. Januar 2027.

Unternehmen können 2026 ihre Prozesse auf die neuen Anforderungen vorbereiten.

Inventory Removals und Credits bleiben unterschiedliche Größen.

Der Land Sector and Removals Standard unterscheidet zwischen Emissionen beziehungsweise Removals im Unternehmensinventar und separat ausgestellten Credits.

Credits werden nach Project- beziehungsweise Intervention-Accounting-Methoden gegenüber Counterfactual Baselines quantifiziert.

NICHT GLEICHSETZEN Inventory Removal ≠ Credit ≠ Planedo.

GHG Protocol arbeitet an einer neuen Berichtslogik für Klimamaßnahmen.

Der Actions and Market Instruments Workstream untersucht, wie Wirkungen von Klimamaßnahmen und Marktinstrumenten glaubwürdig neben Corporate Inventories berichtet werden können.

Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Wertschöpfungskette, marktbasierte Instrumente und vermiedene Emissionen.

RECHTS- & METHODENSTAND Das AMI White Paper von 2026 ist noch kein Standardentwurf.

Eine formelle öffentliche Konsultation zum Draft Standard ist nach aktuellem Plan für Q3 2027 vorgesehen.

Die Corporate-Standards werden international harmonisiert.

ISO und GHG Protocol haben 2025 eine strategische Partnerschaft zur Harmonisierung ihrer Treibhausgasstandards geschlossen.

Die Corporate-Arbeit soll insbesondere GHG Protocol Scope 1, Scope 2, Scope 3 und Actions & Market Instruments mit ISO 14064-1 zusammenführen.

2025
Partnerschaft

ISO und GHG Protocol vereinbaren Harmonisierung.

2026
Konsolidierte Entwicklung

Die bisherigen Corporate-Workstreams werden zusammengeführt.

Q2 2027
geplante Konsultation

Öffentliche Konsultation zum konsolidierten Corporate Standard.

Q4 2028
geplante Veröffentlichung

Gemeinsamer harmonisierter Corporate Standard.

HEUTE Die bestehenden GHG-Protocol-Standards bleiben bis zu einer offiziellen Änderung in Kraft.

Eine validierte Planedo-Wirkung kann Reportinginput sein — nicht automatisch Inventory Adjustment.

01
Realweltfall

Eine konkrete Maßnahme und ihre realen Daten sind dokumentiert.

02
Planedo-Validierung

Baseline, Evidence, Quantifizierung und Attribution werden fachlich geprüft.

03
Wirkungsfakt

Der freigegebene Netto-Wirkungsumfang ist nachvollziehbar dokumentiert.

04
GHG Applicability

Das Unternehmen prüft, ob und wie die Information in sein GHG-Inventar oder eine separate Wirkungsdarstellung gehört.

05
Reporting

Inventory und separate Wirkungsaussage bleiben methodisch unterscheidbar.

KEIN AUTOMATISCHER SCOPE-3-CLAIM Planedo-Attribution erzeugt nicht automatisch ein GHG-Protocol-Reportingrecht.

Der konkrete Reporter muss seine Inventargrenze, Scope-Kategorie, Datengrundlage und Claimlogik nach dem geltenden Reportingstandard prüfen.

Lieferkettenreduktion: Inventar und Wirkung getrennt lesen.

Ein Hersteller verändert einen Produktionsprozess. Ein Kunde verwendet das daraus entstandene Produkt in seiner eigenen Wertschöpfungskette.

01
Herstellerinventar

Veränderungen können in Scope 1, Scope 2 oder anderen Inventardaten des Herstellers sichtbar werden.

02
Kundeninventar

Die zugehörigen Emissionen können Bestandteil einer Scope-3-Kategorie des Kunden sein.

03
Planedo-Wirkung

Eine konkrete Wirkungsdifferenz wird gegenüber der geeigneten Baseline separat validiert.

04
Reporting

Beide Unternehmen können legitime Reportingperspektiven besitzen, ohne dass daraus zwei physische Wirkungen entstehen.

WIRKUNGSLINIE Mehrere Inventarsichten. Eine physische Wirkung.

Was aus einem GHG-Protocol-Bezug von Planedo nicht folgt.

KEINE GHG-ZERTIFIZIERUNG Referenz ≠ Zertifizierung

Planedo ist nicht durch GHG Protocol zertifiziert oder anerkannt.

KEIN AUTO-INVENTORY Wirkung ≠ Unternehmensbilanz

Ein Planedo-Fakt ersetzt kein vollständiges Scope-1–3-Inventar.

KEIN AUTO-SCOPE-3-CLAIM Attribution ≠ Reportingrecht

Der GHG-Protocol-Kontext muss separat beurteilt werden.

KEIN FOOTPRINT-ABZUG Avoided Emissions separat

Eine baseline-basierte Wirkung darf nicht automatisch vom Corporate Footprint abgezogen werden.

KEINE DOPPELTE KAPAZITÄT Scope-3-Sichtbarkeit ≠ neue Wirkung

Mehrere Reportingperspektiven erzeugen keine zweite Planedo-Kapazität.

KEINE STILLE METHODENÜBERNAHME GHG Protocol ≠ Planedo-Regel

Externe Standards werden kontrolliert eingeordnet und nicht automatisch zur internen Methodik.

Standards, Baseline und Lieferkettenwirkung vertiefen.

ISO ISO 14064

Treibhausgasbilanzierung auf Organisations- und Projektebene.

PRODUCT CARBON FOOTPRINT ISO 14067

Treibhausgasfußabdruck von Produkten.

BASELINE Baseline & Referenzszenario

Counterfactual und fachlich geeigneter Vergleich.

INTEGRITÄT Attribution & Doppelzählung

Wirkungslinie, Reporting und exklusive Systemverwendung.

SUPPLY CHAIN Effect-ID

Qualifizierter Wirkungspfad für Produkte und Leistungen.

VALIDIERUNG MRV & Validierung

Evidence, Methodik und menschliche Fachentscheidung.

Öffentliche GHG-Protocol- und Planedo-Grundlagen.

GHG PROTOCOL Corporate Accounting and Reporting Standard

Unternehmensweite Treibhausgasbilanzierung, Organisationsgrenzen sowie Scope 1 und Scope 2. GHG Protocol öffnen →

SCOPE 2 Scope 2 Guidance

Bilanzierung eingekaufter oder bezogener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung. Guidance öffnen →

SCOPE 3 Corporate Value Chain (Scope 3) Standard

Wertschöpfungsketteninventar, 15 Scope-3-Kategorien und Hinweise zu Doppelzählung. Standard öffnen →

PROJECT GHG Protocol for Project Accounting

Baseline-basierte Quantifizierung von Projekt- und Minderungswirkungen. Project Protocol öffnen →

LAND & REMOVALS Land Sector and Removals Standard v1.1

Aktueller Standard für Landsektor, landbezogene Emissionen und CO₂-Entnahmen. Effective Date: 01.01.2027. Standard öffnen →

STANDARD UPDATE ISO–GHG Protocol Corporate Standard Development

Aktuelle Harmonisierung der Corporate-, Scope-2-, Scope-3- und AMI-Arbeiten mit ISO 14064-1. Entwicklungsstand öffnen →

PLANEDO Controlled Knowledge · Public Edition 1.1

Fachliche Grundlage zu Realwirkung, Evidence, Baseline, Klimawirkung, Multi-Impact und Doppelzählung. Deutsche Ausgabe öffnen →

Bezugnahme ist keine Zertifizierung.

Planedo kann GHG Protocol als externes fachliches Bezugssystem berücksichtigen. Daraus folgt weder eine Zertifizierung noch eine Anerkennung oder Empfehlung von Planedo durch WRI, WBCSD oder GHG Protocol.

Dokumentstand.

DOKUMENT GHG Protocol
KATEGORIE Standards & Referenzen
ARTIKELVERSION 0.1
STAND 22.09.2026
CORPORATE STANDARD bestehender Standard weiter in Kraft
LSR STANDARD v1.1 · Effective 01.01.2027
ISO-HARMONISIERUNG Joint Corporate Standard in Entwicklung
PLANEDO WIKI Weiter zu ISO 14064.
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Treibhausgasbilanzierung, Projektwirkung und Verifizierung.